Landwirtschaft Weizenanbau Huttenberg

UNSER LANDWIRTSCHAFTSBETRIEB

Seit Frühjahr 2019 betreiben wir neben der Hofmanufaktur vom Huttenberg einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb im Nebenerwerb. Zum Betrieb gehören knapp 30 Bergschafe, zwei junge Hereford-Rinder sowie Hühner zur Eigenversorgung. Nachdem wir zunächst mit knapp zwei Hektar begannen, bewirtschaften wir derzeit eine Fläche von knapp 16 Hektar. Nach dem Prinzip des Nährstoffkreislaufes bauen wir darauf eine Mischung aus Kleegrad und Luzernegras an, die wir anschließend für die Tierfütterung verwenden.

Weizen von der Hofmanufaktur zum Huttenberg

Landwirtschaftliche Wertschöpfung

Von Anfang an ökologisch ausgerichtet wollen wir auf unserer Fläche wertschöpfend arbeiten. Unser Ziel ist es, das angebaute Getreide und die Ölsaaten in unserer Hofmanufaktur weiter zu veredeln. Für die nächste Saison planen wir erstmals den Anbau von Rotweizen. Dabei handelt es sich um eine alte Weizensorte, die sich nicht nur als Backweizen, sondern auch besonders gut zur Nudelherstellung eignet. Lein, Hanf und Leindotter werden künftig ebenfalls bald Teil der Fruchtfolge sein. So arbeiten wir Schritt für Schritt an einer landwirtschaftlichen Wertschöpfung.

Unser Landwirtschaftsbetrieb ist nicht nur ökologisch ausgerichtet, sondern verfolgt vor allem das Ziel, wertschöpfend zu arbeiten: Die angebauten Ölsaaten und Getreide werden künftig in der Hofmanufaktur vom Huttenberg weiter veredelt.

NÄHRSTOFFKREISLAUF

Bisher bauen wir eine Mischung aus Kleegras und Luzernegras an. Damit geben wir dem Boden, der jahrzehntelang konventionell bewirtschaftet wurde, eine Phase der Ruhe. Die geernteten Heu- und Siloballen verfüttern wir an unsere Schafe und Rinder. Den gewonnenen Mist führen wir dem Boden als organisches Düngemittel wieder zu. So versorgen wir ihn nicht nur mit wichtigen Nährstoffen und fördern das Pflanzenwachstum, sondern schließen auch den Nährstoffkreislauf. 

Schaf zeigt landwirtschaftliches Hofleben